REFERENZOBJEKTE

Die Projektentwicklungsgesellschaft beethovengruppe mit Sitz in Würzburg hat sich auf die Entwicklung von städtischen Konversionsflächen und die Revitalisierung von großen Denkmalimmobilien spezialisiert. Das interdisziplinäre Team um die beiden Geschäftsführer Dr. Alexander Weigand und Niko Rotschedl hat es sich zum Ziel gesetzt, Lebens- und Arbeitsräume von hoher Qualität zu schaffen.

 

Die große Stärke und Erfolgsformel der beethovengruppe liegt darin, Marktpotentiale zu erkennen und interdisziplinäre Nutzungs­konzepte zu konzipieren, die nicht nur Teilaspekte, sondern stets das „große Ganze“ betrachten. So entwickelt die Beethoven Development GmbH seit Jahren zukunftsfähige Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen im Immobilienbereich – mit hoher Kompetenz und Sorgfalt bis ins kleinste Detail.

 

In den Regionen Würzburg und Rhein Main wurden in den letzten Jahren über 100.000 Quadratmeter Wohn- und Gewerbefläche entwickelt – unter anderem das Alte E-Werk in Würzburg, die Konversionsfläche Lehrhöfer Park in Hanau sowie das laufende Projekt ehemaliger Magazinhof in Kassel. Das jüngste Projekt der beethovengruppe ist das bismarckquartier, die größte innerstädtische Quartiersentwicklung Würzburgs.

Die Speicherstadt Münster ist ein einzigartiges Referenzobjekt des Architekturbüros Schoeps & Schlüter für die Sanierung und Umnutzung eines ehemaligen 11,5 ha großen „Heeresverpflegungshauptamtes“ aus Zeiten des Nationalsozialismus in ein modernes und lebendiges Büro- und Kommunikationszentrum im Norden der Stadt Münster. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Institutionen haben sich in den ehemaligen Getreidespeichern niedergelassen und beleben heute die Anlage.

 

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Beim Alten E-Werk Würzburg revitalisierte die beethovengruppe ein rund 1,5 Hektar großes Areal des ehemaligen Bayernwerks. Das Hauptaugenmerk lag darauf, die fast 100 Jahre alte Bausubstanz des historischen Gebäudes zu erhalten und einer zeitgemäßen Nutzung zugänglich zu machen. Das Ergebnis ist ein zeitgenössischer Mix aus rund 2.100 m² Büroflächen und weiteren 1.200 m² Gewerbeflächen, die aktuell überwiegend für die Nahversorgung genutzt werden.

 

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